Gesetz dürfte aufgehoben werden

Das Landesverwaltungsgericht macht bekanntlich eine Inländerdiskriminierung geltend, weil eine von EU-Ausländern dominierte Gesellschaft mit Sitz im EU-Raum Immobilien in Österreich kaufen kann: Ist sie in Tirol angesiedelt, allerdings nicht. Für den Grundverkehrsexperten und Anwalt Axel Fuith ist der Fall eindeutig. „Der Verfassungsgerichtshof wird somit diese Bestimmung im Grundverkehrsgesetz aufheben.“ Aus seiner Sicht wäre es Aufgabe der Fachabteilung Grundverkehr in der Tiroler Landesregierung gewesen, von sich aus diese europarechtswidrige Bestimmung schon viel früher anzupassen.

(Auszug aus der Tiroler Tageszeitung vom 24.02.2018)

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